Logbuch des Bekksiversums, wir schreiben das Jahr 2026, es ist Ende September
💼 Das Bekksiversum muss warten
Es ist derzeit etwas ruhiger hier. Nicht weil mir nichts einfällt, sondern weil ich seit Januar wieder einer geregelten Arbeit nachgehe und diese gerade den unverschämten Anspruch erhebt, einen erheblichen Teil meiner Zeit zu beanspruchen. Sogar ausserhalb der ordentlichen Bürozeiten.
Ich arbeite an einem grossen Digitalisierungsprojekt und habe in den vergangenen Wochen unter anderem über 70 Workshops vorbereitet. Das ist ungefähr so entspannend, wie es klingt.
Wer gerne Inhalte von mir konsumieren möchte, dem empfehle ich die Lesungen von Projekt Morpheus auf YouTube, TikTok oder auf Spotify. Sie folgen keinem festen Rhythmus, sondern erscheinen, wenn ich die Zeit und Ruhe finde, aus dem Buch zu lesen.
🧹 Einmal alles in den Keller
Alles, was daneben noch an eigenen Projekten herumlag, habe ich erst einmal in den Keller gestellt. Nicht physisch, dort liegen schon die Bücher, aber gedanklich.
Auch mein Bühnenprogramm. Das heisst nicht, dass es nicht stattfinden wird. Es wird nur nicht in der Form stattfinden, in der ich es bisher geplant hatte. Ich habe zu viele Ideen und wirre Gedanken, die da auch noch reinwollen. Also fange ich noch einmal ganz von vorne an und schaue, was dabei herauskommt.
🎵 Weniger Text, mehr Inhalt
Ausserdem habe ich neulich einen Liedtext im LinkedIn-Sprech geschrieben. Er heisst Human Lifecycle™ und wurde von SUNO AI vertont. Das Lied hört sich so unangenehm an, wie man es von einem Lied in Buzzwords vermuten würde. Man findet es auf YouTube. Seither denke ich über das Schreiben weiterer Liedtexte nach. Nicht zwingend, weil die Welt auf meine Musikkarriere gewartet hätte, sondern weil ich Gefallen an dieser Form des verdichteten Schreibens finde.
Was daraus wird, weiss ich noch nicht. Im Moment darf es einfach herumliegen und entstehen.
Bis bald & viel Spass im Bekksiversum!
Alles Liebe,
Bekks
